LAXX Concepts
Leistung 03 — Business Development

Wachstum beginnt bei der Frage, wo du verkaufst.

Ein Onlineshop allein ist kein Vertriebskanal, sondern einer von vielen. Marktplätze, stationärer Handel, B2B — jeder Kanal hat eigene Regeln, eigene Kunden, eigene Erwartungen. Wer wächst, wählt nicht irgendeinen Kanal, sondern den richtigen für sein Geschäft.

Wir helfen dabei, diese Entscheidung zu treffen — und sie umzusetzen. Wenn Standardlösungen dafür nicht reichen, bauen wir sie: individuelle B2C- und B2B-Plattformen mit Custom Code auf Shopify- und Shopware-Basis.

Umfang

Was ist enthalten

Marktplatz-Strategie

Welche Plattform zu deinem Produkt passt, und wie du dort sichtbar wirst.

Omnichannel

Online und stationär als ein Geschäft, nicht zwei getrennte.

B2B-Vertrieb

Eigene Regeln, eigene Prozesse, oft komplett andere Anforderungen als B2C.

Individuelle Plattformen

Custom Code auf Shopify/Shopware, wenn Standardlösungen an ihre Grenzen stoßen.

Arbeitsweise

So arbeiten wir

Schritt 01

Analyse

Wo stehst du heute, welche Kanäle nutzt du bereits.

Schritt 02

Strategie

Welcher neue Kanal passt zu Produkt, Zielgruppe und Ressourcen.

Schritt 03

Umsetzung

Anbindung, Aufbau, bei Bedarf individuelle Entwicklung.

Schritt 04

Skalierung

Nachsteuern, wenn der Kanal läuft.

Für wen

Für wen ist das?

Für E-Commerce-Marken, die neue Vertriebskanäle nicht einfach ausprobieren, sondern strategisch erschließen wollen.

Wir analysieren, welche Kanäle zu deinem Geschäftsmodell passen, bewerten Potenzial und Aufwand und begleiten den Aufbau — ob Marktplatz, B2B, stationärer Handel oder ein neuer digitaler Vertriebskanal.

FAQ

Häufige Fragen

Was bedeutet Business Development im E-Commerce?

Business Development im E-Commerce bedeutet für uns, neue Wachstumsmöglichkeiten zu identifizieren und daraus funktionierende Vertriebskanäle zu entwickeln.

Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Kanäle gleichzeitig zu starten. Wir prüfen zuerst, welche Kanäle zu deiner Marke, deinen Margen, deinen Prozessen und deiner Zielgruppe passen.

Erst wenn das Potenzial nachvollziehbar ist, geht es an die konkrete Umsetzung.

Welcher Vertriebskanal passt zu meiner E-Commerce-Marke?

Das hängt von deinem Produkt, deiner Zielgruppe, deiner Marge, deiner Preispositionierung und deinen bestehenden Prozessen ab.

Für manche Marken kann ein Marktplatz wie Amazon oder Otto der richtige nächste Schritt sein. Für andere bietet B2B, der stationäre Handel oder ein eigener zusätzlicher Vertriebskanal deutlich mehr Potenzial.

Wir bewerten die Optionen nicht nur nach möglichem Umsatz, sondern auch nach Aufwand, Profitabilität, Abhängigkeiten und langfristigem Nutzen.

Wie entscheidet ihr, ob sich ein neuer Vertriebskanal lohnt?

Wir betrachten einen neuen Vertriebskanal wie ein eigenes Geschäftsmodell.

Dazu gehören unter anderem Marktpotenzial, Wettbewerb, erwartbare Umsätze, Margen, Gebühren, operative Kosten, technische Anforderungen und interner Aufwand.

Am Ende soll nicht die Frage beantwortet sein, ob ein Kanal theoretisch Umsatz bringen kann, sondern ob er für dein Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll ist.

Wann lohnt sich der Einstieg auf Marktplätzen?

Marktplätze können sinnvoll sein, wenn dort bereits eine relevante Nachfrage für deine Produkte besteht und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen.

Dabei berücksichtigen wir nicht nur Reichweite und Umsatzpotenzial, sondern auch Provisionen, Preisdruck, Logistik, Content-Anforderungen, Wettbewerb und mögliche Abhängigkeiten vom Marktplatz.

Ein Marktplatz ist deshalb nicht automatisch der richtige Vertriebskanal, nur weil dort viele Kunden unterwegs sind.

Wie kann eine E-Commerce-Marke einen B2B-Vertrieb aufbauen?

Der Aufbau eines B2B-Vertriebskanals unterscheidet sich deutlich vom klassischen Endkundengeschäft.

Neben der Zielgruppen- und Marktanalyse müssen unter anderem Preisstrukturen, Mindestbestellmengen, Konditionen, Zahlungsarten, Vertriebsprozesse und technische Anforderungen definiert werden.

Je nach Geschäftsmodell kann daraus ein klassischer Vertriebsprozess, ein B2B-Shop, ein Händlerportal oder eine Kombination verschiedener Lösungen entstehen.

Wir entwickeln den Kanal so, dass er zu deinen bestehenden Strukturen passt und langfristig skalierbar bleibt.

Wie kann eine Online-Marke in den stationären Handel einsteigen?

Der Einstieg in den stationären Handel beginnt nicht mit der Ansprache möglichst vieler Händler.

Zuerst muss geklärt werden, welche Handelspartner zur Marke passen, welche Margen funktionieren, wie die Preisstrategie aussieht und ob Logistik und Warenverfügbarkeit dafür ausgelegt sind.

Darauf aufbauend können Vertriebsstrukturen, Händleransprache und Prozesse entwickelt werden.

Ziel ist nicht möglichst schnell in möglichst vielen Geschäften zu stehen, sondern einen Vertriebskanal aufzubauen, der wirtschaftlich funktioniert.

Wie lange dauert der Aufbau eines neuen Vertriebskanals?

Das hängt stark vom jeweiligen Kanal und den bestehenden Voraussetzungen ab.

Ein bestehendes Produktportfolio auf einem Marktplatz zu starten kann vergleichsweise schnell möglich sein. Der Aufbau eines vollständigen B2B-Vertriebs oder die Expansion in den stationären Handel benötigt meist deutlich mehr Vorbereitung.

Entscheidend ist für uns nicht, möglichst schnell live zu gehen, sondern vor dem Start die wirtschaftlichen, technischen und operativen Grundlagen richtig aufzubauen.

Was muss technisch vorbereitet werden, bevor ein neuer Vertriebskanal startet?

Ein neuer Vertriebskanal betrifft häufig mehr Systeme als zunächst gedacht.

Produktdaten, Preise, Bestände, Bestellungen, Kundendaten, ERP, PIM, Shop-System und Logistik müssen miteinander funktionieren.

Deshalb prüfen wir vor dem Start, welche bestehenden Systeme genutzt werden können, welche Schnittstellen notwendig sind und wo Prozesse angepasst werden müssen.

So entsteht kein zusätzlicher Vertriebskanal, der intern dauerhaft durch manuelle Arbeit am Leben gehalten werden muss.

Unterstützt ihr nur bei der Strategie oder auch bei der Umsetzung?

Beides.

Wir können bei der Auswahl und Bewertung neuer Vertriebskanäle beginnen und anschließend auch den konkreten Aufbau begleiten.

Dazu können Prozesse, technische Anforderungen, Systemanbindungen, Projektsteuerung und der eigentliche Go-live gehören.

Der Vorteil: Strategie und Umsetzung werden nicht voneinander getrennt. Entscheidungen werden von Anfang an so getroffen, dass sie später auch praktisch funktionieren.

Wie messt ihr den Erfolg eines neuen Vertriebskanals?

Umsatz allein reicht dafür nicht aus.

Wir betrachten unter anderem Deckungsbeitrag, Marge, Neukunden, Wiederkäufe, operative Kosten, Retouren, Customer Acquisition Cost und den internen Aufwand.

Welche Kennzahlen entscheidend sind, hängt vom jeweiligen Vertriebskanal ab.

So lässt sich nicht nur erkennen, ob ein Kanal wächst, sondern ob er tatsächlich einen nachhaltigen Beitrag zum Unternehmen leistet.