Der einzige Kanal, der dir wirklich gehört.
Reichweite auf fremden Plattformen kannst du mieten. Deine Liste gehört dir. Bei E-Mail steht kein Algorithmus zwischen dir und deinen Kunden — was du schickst, kommt an.
Wir bauen Flows, die automatisch verkaufen: Willkommensstrecke, Warenkorbabbrecher, Post-Purchase, Reaktivierung. Dazu Segmentierung, die den Namen verdient. Und Kampagnen, die gelesen werden — statt im Werbe-Tab zu verschwinden.
Was ist enthalten
Flow-Automatisierung
Willkommensstrecke, Warenkorbabbrecher, Post-Purchase, Reaktivierung. Einmal aufgesetzt, läuft dauerhaft.
Segmentierung
Zielgerichtete Ansprache statt derselben Mail an die ganze Liste.
Kampagnen
Newsletter und Aktionen, die gelesen werden, nicht ungeöffnet im Werbe-Tab landen.
So arbeiten wir
Analyse
Bestehende Liste, aktuelle Öffnungs- und Klickraten, technische Basis.
Strategie
Welche Flows und Segmente den größten Hebel bringen.
Umsetzung
Aufbau der Automatisierungen und ersten Kampagnen.
Optimierung
Laufendes Testen und Nachschärfen anhand echter Zahlen.
Für wen ist das?
Für E-Commerce-Marken mit bestehender Kundenliste — oder dem Willen, eine aufzubauen —, die einen Kanal wollen, der ihnen gehört statt gemietet zu sein. Nicht für dich, wenn es bei einer einzelnen Kampagne bleiben soll: Der Aufbau lohnt sich erst mit einer gewissen Regelmäßigkeit.
Häufige Fragen
Warum ist E-Mail-Marketing für E-Commerce so wichtig?
E-Mail ist einer der wenigen Marketingkanäle, bei denen du direkten Zugriff auf deine eigene Zielgruppe hast.
Auf Plattformen wie Google, Meta oder TikTok bist du von Algorithmen, steigenden Werbekosten und Änderungen der Plattform abhängig. Deine E-Mail-Liste gehört dagegen deinem Unternehmen.
Richtig eingesetzt sorgt E-Mail-Marketing deshalb nicht nur für zusätzliche Umsätze, sondern auch dafür, dass aus einmaligen Käufern langfristige Kunden werden.
Welche E-Mail-Flows sollte ein Online-Shop haben?
Zu den wichtigsten automatisierten Flows gehören in der Regel: Willkommensstrecken, Warenkorbabbrecher, Browse-Abandonment, Post-Purchase-Kommunikation, Cross- und Upselling, Reaktivierung und Winback-Kampagnen.
Welche Flows wirklich sinnvoll sind, hängt aber von deinem Sortiment, deiner Customer Journey und deinem Kaufzyklus ab.
Wir bauen deshalb nicht einfach möglichst viele Automationen, sondern konzentrieren uns auf die Flows, die für dein Geschäftsmodell tatsächlich relevant sind.
Was ist der Unterschied zwischen E-Mail-Kampagnen und automatisierten Flows?
Kampagnen werden zu einem bestimmten Zeitpunkt an eine definierte Zielgruppe verschickt, zum Beispiel für Produktneuheiten, Aktionen oder saisonale Themen.
Automatisierte Flows reagieren dagegen auf das Verhalten eines Kunden.
Wenn sich jemand anmeldet, einen Warenkorb verlässt oder nach längerer Zeit nicht mehr gekauft hat, startet automatisch die passende Kommunikation.
Ein gutes E-Mail-Marketing-System verbindet beide Bereiche: Automationen sorgen dauerhaft für Umsatz, während Kampagnen zusätzliche Nachfrage erzeugen.
Wie viel Umsatz kann E-Mail-Marketing bringen?
Das lässt sich nicht pauschal beantworten.
Das Potenzial hängt unter anderem von deinem bestehenden Traffic, deiner Listengröße, deinem durchschnittlichen Warenkorb, der Wiederkaufsrate und deiner Branche ab.
Bei Shops mit ausreichend Traffic und Kundenbestand kann E-Mail-Marketing jedoch zu einem der profitabelsten Marketingkanäle werden.
Wir bewerten deshalb nicht nur Öffnungs- oder Klickraten, sondern vor allem, wie viel zusätzlicher Umsatz und Deckungsbeitrag tatsächlich über E-Mail entsteht.
Wie baut man eine gute E-Mail-Liste auf?
Eine gute Liste entsteht nicht dadurch, möglichst viele E-Mail-Adressen zu sammeln.
Entscheidend ist, die richtigen Personen zum richtigen Zeitpunkt zur Anmeldung zu bewegen.
Dazu können Newsletter-Formulare, Pop-ups, Lead-Magneten, Gewinnspiele oder Vorteile für bestehende Kunden gehören.
Wir achten dabei nicht nur auf die Anzahl der Kontakte, sondern auch darauf, wie hochwertig diese Kontakte sind und ob daraus später tatsächlich Kunden werden.
Was bedeutet Segmentierung im E-Mail-Marketing?
Segmentierung bedeutet, nicht jedem Kunden dieselbe Nachricht zu schicken.
Kunden können zum Beispiel nach Kaufverhalten, Interessen, Warenkorbwert, Produktkategorien, Aktivität oder Zeitpunkt des letzten Kaufs segmentiert werden.
So erhält ein Stammkunde andere Inhalte als jemand, der sich gerade erst angemeldet hat oder seit sechs Monaten nichts mehr bestellt hat.
Je relevanter die Kommunikation ist, desto höher sind in der Regel Öffnungsraten, Klicks und Umsätze.
Wie verhindert man, dass Newsletter im Spam- oder Werbeordner landen?
Gute Zustellbarkeit beginnt lange vor dem eigentlichen Newsletter.
Technische Einstellungen wie SPF, DKIM und DMARC spielen genauso eine Rolle wie Absenderreputation, Listenqualität, Versandfrequenz und das Verhalten der Empfänger.
Wer dauerhaft irrelevante E-Mails verschickt oder inaktive Kontakte nicht sauber verwaltet, verschlechtert seine Zustellbarkeit.
Wir betrachten deshalb nicht nur Inhalte und Designs, sondern auch die technische und strategische Grundlage des Versands.
Wie oft sollte ein Online-Shop Newsletter verschicken?
Es gibt keine Frequenz, die für jeden Shop funktioniert.
Ein Shop mit regelmäßig neuen Produkten und einer aktiven Community kann deutlich häufiger kommunizieren als ein Anbieter mit sehr langen Kaufzyklen.
Entscheidend ist, ob jede E-Mail einen relevanten Grund hat.
Wir entwickeln deshalb eine Versandstrategie anhand von Zielgruppe, Sortiment, Kaufverhalten und vorhandenen Kampagnenthemen — statt einfach jede Woche einen Newsletter zu verschicken, weil es im Kalender steht.
Welches E-Mail-Marketing-Tool ist das richtige für meinen Online-Shop?
Das hängt von deinem Shop-System, deiner Größe, deinen Anforderungen und deinen bestehenden Daten ab.
Wichtig sind unter anderem Automationen, Segmentierungsmöglichkeiten, Integrationen, Tracking, Zustellbarkeit und Skalierbarkeit.
Wir wählen ein Tool deshalb nicht danach aus, welches gerade am bekanntesten ist, sondern danach, welches deine Anforderungen am besten abbildet.
Das kann je nach Projekt zum Beispiel Klaviyo, Brevo oder eine andere Plattform sein.
Könnt ihr bestehendes E-Mail-Marketing optimieren?
Ja.
Viele Shops haben bereits ein E-Mail-Marketing-System, nutzen aber nur einen kleinen Teil des Potenzials.
Wir analysieren bestehende Flows, Kampagnen, Segmente, Zustellbarkeit und Performance und prüfen, wo Umsatz verloren geht oder Prozesse unnötig kompliziert sind.
Oft ist keine komplette Neuimplementierung nötig. Häufig reicht es, bestehende Strukturen sauber zu überarbeiten und gezielt zu erweitern.
Wie messt ihr den Erfolg von E-Mail-Marketing?
Öffnungs- und Klickraten sind hilfreich, erzählen aber nur einen Teil der Geschichte.
Entscheidend sind für uns Kennzahlen wie Umsatz, Conversion Rate, Revenue per Recipient, Wiederkaufsrate, Listenwachstum und der Anteil automatisierter Umsätze.
Zusätzlich betrachten wir Abmeldungen, Bounce Rates und Zustellbarkeit.
Das Ziel ist nicht, möglichst schöne Newsletter-Statistiken zu produzieren, sondern einen Kanal aufzubauen, der messbar zum Geschäft beiträgt.
Wie schnell kann E-Mail-Marketing Ergebnisse bringen?
E-Mail-Marketing kann vergleichsweise schnell Wirkung zeigen, besonders wenn bereits Traffic, Kunden und eine bestehende Liste vorhanden sind.
Ein gut aufgebauter Warenkorbabbrecher oder eine optimierte Willkommensstrecke kann bereits kurz nach dem Start zusätzliche Umsätze erzeugen.
Der langfristige Wert entsteht jedoch durch das Zusammenspiel aus Automationen, Segmentierung, Kampagnen und kontinuierlicher Optimierung.
So wird E-Mail nicht zu einer einzelnen Maßnahme, sondern zu einem dauerhaft funktionierenden Vertriebskanal.